Social Networks (Beziehungsmanagement mit eigener Online-Identität) sind Beziehungsgeflechte im Internet in denen Nutzer (-Gruppen) Informationen austauschen. Diese Netzwerke gliedern sich meist regional, national oder international und sind meist interessen- und themenbezogen.

Group of People with Social Media Concept

Wir beraten und entwickeln Ihre individuelle Social-Media Plattform(en). Passend zugeschnitten auf Ihr Tätigkeitsprofil und CI-Vorgaben. Wir binden auf Wunsch das Networking in Ihre bestehende Internetpräsentation mit ein. Bitte beachten Sie: Ohne fachmännische Unterstützung kann diese Omnipräsenz auch eine ungewünschte Eigendynamik (Shitstorm) entwickeln, die kaum oder gar nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Die Nähe zum Konsumenten hat nicht immer nur positive Folgen. Eine negative Bewertung oder der Ärger eines EINZELNEN kann sich schnell vervielfachen bzw. hochpotenzieren. Daher bedarf das dynamische Netzwerk dauerhafter Pflege und Kontrolle (das „nötige Fingerspitzengefühl„) über die eigenen geposteten Inhalte und das daraus resultierende Feedback. Dies gilt sowohl im privaten wie im geschäftlichen Bereich.

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Die wichtigsten sozialen Netzwerke und Kommunikationsplattformen in der Übersicht:

  • Facebook: Das größte Netzwerk weltweit. Privatpersonen berichten aus ihrem Leben. Unternehmen über ihre Produkte und Dienstleistungen (Feedback / verbesserte Kommunikation). Mit E-mail-System, Chronik und Standortangabe. Ca. 1300 Millionen Nutzer.
  • Path: Soziales Netzwerk für mobile Geräte, in dem man Fotos und Nachrichten austauschen kann. Sieht sich als privates Netzwerk, nur für Familie und enge Freunde, Beschränkung der Kontakte auf 150 Personen um so die Qualität zu erhöhen.
  • Google Plus: Nachzügler, mit den gleichen bzw. ähnlichen Inhalten von Facebook. Jedoch wird das google Ranking der eigenen Seiten positiv beeinflusst. Ein Plus, das nicht zu unterschätzen ist.
  • Twitter: Wörtlich übersetzt Gezwitscher. Digitale Echtzeit-Anwendung zur Verbreitung von Kurznachrichten. Soziale Kommunikationsplattform. Verbreitung von Kurznachrichten (Tweets). Die Follower müssen regelmäßig über aktuelle Kurznachrichten / Bilder auf dem laufenden gehalten werden. Die Neuigkeiten twittern (zwitschern), dies mit einer beschränkten Zeichenanzahl, ist sehr kurz- und schnelllebig. Maximal 140 Zeichen. Ca. 284 Millionen Nutzer.
  • tumblr: Grundprinzip des Rebloggings von Texten, Bildern, Video, Audio, Links, … Inhalte werden von anderen Nutzern weiter publiziert. Gute Anbindung in andere Seiten, z.B. WordPress.
  • YouTube: Videoplattform ohne weitreichenden Social Media Gedanken. Unternehmen sparen sich den eigenen Server, sollten jedoch ihren Videokanal regelmäßig füllen. Das Video kann einfachst hochgeladen und geteilt werden.
  • vimeo: Der „kleine Bruder“ von YouTube, jedoch mit besserer Videoqualität. Eigener Start-Screen, keine Werbung.
  • flickr: Kostenlose und einfach bedienbare Plattform der Unternehmenskommunikation für die Verteilung von Bildern. Sehr google-freundlich. Bestens geeignet zum Verteilen von Pressebildern.
  • Pinterest: Die digitale Pinnwand. Für Unternehmen die ausschließlich Bilder teilen wollen. Ansonsten Erstellung von Pinterests nötig, die alle Informationen in einer Bilddatei beinhalten. Ca. 70 Millionen Nutzer.
  • XING: Plattform zur Verwaltung von privaten und geschäftlichen Kontakten. In erster Linie ein „Karrierenetzwerk“ mit beruflichen Kontakten. Teilweise kostenpflichtig für die wichtigen Funktionen.
  • LinkedIn: „Karrierenetzwerk“ wie XING. Jedoch mehr international ausgerichtet. Höherer Anteil an Führungskräften. Pflege und Aufbau bestehender bzw. neuer Geschäftskontakten. Ca. 331 Millionen Nutzer.
  • MySpace: Viele Prominente stellen sich auf MySpace mit einer eigenen Profilseite dar. Mehrsprachiges, werbefinanziertes Soziales Netzwerk mit Video-, Bild-, Text- und Blogmöglichkeit. Spamschwierigkeiten!
  • Instagram: Netzwerk zum Verteilen und Veröffentlichen von Bildern und Videos (Erstellung und auch Verfremdung möglich) . Dies auch direkt in andere soziale Netzwerke. Sehr gute kostenlose Foto- und Videosharing App. Ca. 300 Millionen Nutzer.
  • WhatsApp: Internetbasierter und plattformübergreifender Instant-Messaging-Dienst für den Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen zwischen Benutzern von Mobilgeräten. Ca. 600 Millionen Nutzer, Gruppenchat.
  • WeChat: Bietet neben dem Instant Messaging das Versenden von Audionachrichten, Videotelefonie, das Teilen von Fotos und Videos und das Teilen des Aufenthaltsorts und von Kontaktinformationen. Hat einen Nachrichtenstream ähnlich zu Facebooks Chronik. Ca. 468 Millionen Nutzer. Kommt aus China.
  • Facebook Messenger: Anwendung für Text- und Audio-Kommunikation. Mit Facebooks Web-Chat-Funktion integriert. Für verschiedene Plattformen. Ca. 500 Millionen Nutzer.
  • Threema: Messenger, ähnlich WhatsApp für Textnachrichten, Bilder, Videos, Standorte, Gruppenchat und Sprachnachrichten. Ein besonderes Merkmal der App ist, dass alle Nachrichten ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt verschickt werden; höhere Sicherheit. Server liegen angeblich komplett in der Schweiz. Ca. 2,8 Millionen Nutzer.

Wir vereinigen Soziale Netzwerke (Interaktion) mit Ihrer Internetpräsentation (Information) und erzielen somit einen optimalen Synergie-Effekt.

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